Kobras mit Heimsieg und eine Aktion für den Guten Zweck

Kobras mit einem souveränen Arbeitssieg gegen Frankfurt

Am zweiten Weihnachtstag gewannen die Giftschlangen souverän gegen das Schlusslicht der Regionalliga West deutlich mit 8:3 (4:2; 3:0; 1:1).

Frau Peppmüller hielt eine Ansprache vor dem Spiel zum Friedensdorf International – Copyright by Markus Szczpanski

Doch was wäre Weihnachten ohne Liebe und Zuneigung. Es war ein besonderer Abend in der heimischen Schlangengrube. Mit dem Familientag und dem sogenannten „Teddybär- Toss“ wollten die Kobras samt Anhänger etwas Gutes tun. Die ausgewählte Institution war natürlich auch zu Gast, nämlich das Friedensdorf International.

 

Sportlich ging es trotzdem um Punkte und die Kobras wollten sich selbst und den Anhängern ein tolles Weihnachtsgeschenk machen. Doch der Beginn des ersten Spielabschnitts lief nicht nach Plan. Bereits nach 17 Sekunden führten die Löwen aus Frankfurt mit 1:0 durch David Lademann. Dieser Treffer weckte die Mannschaft von Schlangenbeschw

örer Vanek auf und der Kobra Express konnte starten. Und es dauerte auch nicht lange, da eröffnete Leon Taraschewski mit seinem Tor den „Teddyregen“. Alle Plüschfiguren, die auf die Eisfläche geworfen wurden, werden für den Guten Zweck an das Friedensdorf International gespendet. Eine tolle Aktion. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an jeden Zuschauer, der an dieser Aktion teilgenommen hat.

Somit stand es unentschieden und das Spiel ging jetzt erst einmal richtig los. Nach einer schönen und sehenswerten Einzelaktion von Davide Carbone stand es 1:2 für die Gäste. Doch die Giftschlagen hatten die

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passende Antwort dazu, denn Andrew Harrison glänzte ebenfalls mit einem schönen Solo und glich noch in Unterzahl für die Kobras aus. Im weiteren Spielverlauf legte Phillip Heffler zum 3:2 nach und kurz vor der Pausensirene netzte Andrew Harrison zum zweiten Mal ein und sorgte für den Pausenstand von 4:2.

Nach zweimaligem Rückstand zeigten die Kobras Moral und haben sich super ins Spiel zurückgekämpft.

„Über die 60 Minuten war Dinslaken einfach spielerisch und technisch einfach besser als wir. Der Sieg ist auch in der Höhe verdient“, resümierte der Gästetrainer Anton Raubal das Spiel.

 

Das zweite Drittel begann recht zäh und die Kobras witterten ihre Chancen, indem sie die Scheibe gut durch ihre eigenen Reihen spielten und somit die Löwen aus Frankfurt müde machten. Und das hatte auch Erfolg, denn in der 30. Minute sorgte Andrew Harrison mit seinem dritten Tor an diesem Abend für die 5:2 Führung. Mit zwei satten Schüssen in den Winkel von Phillip Heffler und Alexander Zaslavski schraubten sie das Ergebnis auf 7:2. Es ging in die letzte Drittelpause.

 

Im letzten Spielabschnitt merkte man den Gästen aus Frankfurt an, dass die Ausdauer und Energien verbraucht waren. Auch die Kobras schalteten ein paar Gänge zurück und spielten es souverän herunter. Tim Ansink konnte für die Gäste noch auf 3:7 verkürzen. Doch den Schlusspunkt zum 8:3 setzte Robin Dambacher zum Endstand der Partie.

Jesse Parker behielt in vielen Duellen die Oberhand – Copyright by Markus Szczpanski

„Wir hatten uns vorgenommen 6 Punkte einzufahren gegen Lauterbach und Frankfurt und das ist uns auch gelungen. Spätestens nach Mitte des zweiten Drittels haben die Jungs die Handbremse angezogen und sie und ich wussten, dass wir das Spiel gewinnen werden. Wir schauen weiter nach vorne und haben demnächst zwei Auswärtsspiele. Einmal in Herford und dann in Neuss. Da werden wir versuchen, das bestmögliche herauszuholen“, schaute Milan Vanek orientiert nach vorne.

 

 

 

Dinslaken Kobras –Löwen Frankfurt:                    8:3 (4:2; 3:0; 1:1)

 

Torschützen Dinslaken:                   Andrew Harrison (3x), Phillip Heffler (2x),
Leon Taraschewski, Alexander Zaslavski, Robin Dambacher

Torschützen Frankfurt:                    David Lademan, Davide Carbone, Tim Ansink

 

Strafminuten Dinslaken:                  8

Strafminuten Frankfurt:                   16 (10 Min. Lademann)

 

Zuschauer:                                        275

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