Heimfluch der Kobras gebrochen

Sehr überlegende Kobras gewinnen das Heimspiel gegen die U25 Perspektivenmannschaft der Frankfurter Löwen mit 12:2 (7:0; 3:1; 2:1) und schießen sie regelrecht aus der Halle.

 

Unser Schlangenbeschwörer Milan Vanek war auch sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben uns die Woche was gesagt und wir haben viel gearbeitet. Heute gibt es nur positives zu betrachten.“

 

Zweikampfsieger Petr Macaj – Copyright by Markus Szczepanski

Zu Beginn des Spiels war jedem bewusst, dass es die Frankfurter nicht einfach haben werden. Milan Vanek konnte zumal aus dem vollen schöpfen, was die Spieleranzahl in seinem Kader betraf. Headcoach der Frankfurter, Phillip Laufer, konnte nur auf zehn Feldspieler und einen Torwart zurückgreifen.

Das erste Drittel begann für die Giftschlangen nach Maß. Bereits in der zweiten Spielminute brachte Stefan Dreyer die Kobras auf die Siegesstraße. Es assistierten Moritz Hofschen und Joey Menzel. Dies war der Startschuss für ein sogenanntes Torfestival. In diesem Spielabschnitt folgten noch sechs weitere Treffer für die Kobras. Leon Taraschewski und Joey Menzel mit jeweils einem Tor. Michal Plichta und Jesse Parker jeweils mit einem Doppelpack. Somit ging es mit einer verdienten 7:0 Führung in die erste Pause des Spiels.

 

Die Giftschlangen dachten gar nicht daran, den Fuß vom Gas zu nehmen und sie spielten weiter auf die nächsten Tore. Petr Macaj stellte mit seinem Treffer das Ergebnis auf 8:0 in Überzahl. In der 35. Spielminute jedoch gelang es dem Stürmer der Gäste Davide Carbone den Anschlusstreffer zu erzielen. Kurz darauf folgten zwei weitere Tore der Kobras durch Jesse Parker und Stefan Dreyer zu einer Pausenführung von 10:1.

„Nach 10 Minuten war das Spiel eigentlich gelaufen, aber ich habe gesagt das die Jungs immer weiterspielen sollen. Egal, wie der Spielstand ist, immer weiter. Wir dürfen nicht aufhören und müssen den Fokus schon auf den kommenden Freitag legen gegen Ratingen. Hier muss ich den Jungs ein riesen Kompliment machen, das haben sie super gemacht“, freute sich Milan Vanek über die Einstellung seiner Mannschaft.

Henrik Müller scheitert knapp am Frankfurter Goalie Alexander Kujawa – Copyright by Markus Szczepanski

Im letzten Spielabschnitt konnten die Kobras erneut nachlegen. Es gelangen die Treffer 11 und 12 durch Joey Menzel und Michal Plichta. Ein bisschen Ergebniskosmetik sorgte der Treffer von Tim Ansink für die Gäste zum 2:12.

Eine Schrecksekunde gab es noch für die Kobras und ihren Anhängern. Kurz vor Spielende verdrehte sich unser Goalie Marvin Frenzel das Knie und musste verletzt vom Eis gebracht werden. An dieser Stelle wünschen wir dir Gute Besserung Marvin und komm schnell wieder auf die Beine. In der Anschließenden Pressekonferenz wurde ebenfalls verkündet, dass Marvin für weitere zwei Jahre eine Kobra bleibt. Er hatte vor dem Spiel einen Zweijahreskontrakt bei den Giftschlangen zur Verlängerung unterzeichnet.

 

Mit diesem Ergebnis konnten sich die Kobras ein wenig Frust von der Seele schießen. Dieses Torreiche Spiel und der Bruch des Heimfluchs sollten genug Motivation bringen, um am kommenden Freitag gegen die Ratinger Ice Aliens in der Schlangengrube zu bestehen. Erster Bully ist am Freitag, den 9.11 um 20 Uhr.

 

 

 

Dinslaken Kobras –Löwen Frankfurt:                    12:2 (7:0; 3:1; 2:1)

 

Torschützen Dinslaken:                               Michal Plichta (3x), Jesse Parker (3x), Stefan Dreyer (2x),
Joey Menzel (2x), Leon Taraschewski, Petr Macaj
Torschützen Frankfurt:                    Davide Carbone, Tim Ansink

 

Strafminuten Dinslaken:                  14

Strafminuten Frankfurt:                   20

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