Das Finale der 3 Legenden – Update 2

Robby Hein

Heute wollen wir euch die nächsten drei Akteure vorstellen, die gerne noch einmal mit ihren Freunden Hassi, Daniel und Sven gemeinsam auflaufen möchten.

Der Erste spielte zwar bis jetzt noch nicht im Seniorenbereich für die Kobras, hat seine Wurzeln jedoch trotzdem in Dinslaken. Denn der in Oberhausen geborene Robby Hein startete seine Karriere bei unser Nachwuchsschule, ging dann zu den Duisburger Jungfüchsen, um dann, noch im Nachwuchsalter, nach Essen zu wechseln. Dort spielte er in der Junioren Bundesliga. Nach einem kurzen Abstecher zur DNL-Mannschaft der Landshuter Cannibals, nahm seine weitere Entwicklung – wieder zurück in Essen – einen positiven Verlauf. Als er in den Seniorenbereich wechselte, blieb er noch eine weitere Saison bei den Stechmücken, bis ihn ein Angebot des Zweitligisten Eispiraten Crimmitschau 2009 in den Osten unserer Republik zog. 2011 lockte ihn dann ein gewisser Oberligist mit Namen Ratinger Ice Aliens wieder in den Westen zurück, wo er sich bis heute zuhause fühlt. Zwar hießen die Stationen im Anschluss Essen und Königsborn, doch seit nunmehr vier Jahren hat der inzwischen 30-jährige Stürmer seine sportliche Heimat beim Oberligisten Hannover Indians am Pferdeturm gefunden.

„Robby hatte damals kurz nach mir mit dem Eishockey in Dinslaken angefangen. Unsere Wege haben sich im Seniorenbereich immer wieder gekreuzt, auch wenn wir nur ein einziges Jahr in Königsborn zusammengespielt haben“, erinnert sich Sven Linda.

 

Evgenij Kozhevnikov

Der nächste Protagonist muss nicht so lange zurückdenken, will er sich an die Dinslakener Eishalle erinnern. Denn Evgenij Kozhevnikov schnürte in der Spielzeit 2011 / 2012 seine Schlittschuhe für die Kobras. Und dies äußerst erfolgreich. In Summe erzielte der Vollblut – Stürmer in 27 Begegnungen ebenso viel Tore und bekam 35 Assitstpunkte. Der Abstecher nach Dinslaken war allerdings einer seiner wenigen „Ausflüge“, am wohlsten fühlte er sich aber wohl als Senior bei unserem Neusser Ligakonkurrenten, für die er insgesamt 5 Spielzeiten auflief.

„Evgenij ist 19992 aus St. Petersburg nach Deutschland gekommen. Er hat dann beim EV Duisburg mit dem Eishockey in Deutschland angefangen, wo auch ich zu diesem Zeitpunkt spielte. Ein paar Jahre später wechselte er zunächst in die Nachwuchsbereiche der Ratinger und dann der Krefelder. 1997 hat ein uns gemeinsamer Schüleraustausch nach Frankreich geführt. Im Jahr 2000 ist er dann nach Duisburg gekommen, wo wir dann ebenfalls gemeinsam gespielt haben. Es hat sich von da an eine richtig gute Freundschaft entwickelt, die bis heute anhält. Kurze Zeit später trennten sich aber trotzdem sportlich unsere Wege. Wir haben seither allerdings häufig gegeneinander gespielt. Aber immer auf einer freundschaftlichen Basis“, weiß Sebastian Haßelberg über den heute 37-jährigen zu berichten.

Malte Bergstermann

 

Mit Malte Bergstermann stößt ein weiterer Spieler zum Legenden – Team, der vor einiger Zeit noch das Kobra – Trikot überstreifte. Von 2001 -2006 stürmte er Seite an Seite mit Daniel Pleger beim EV Duisburg 1b, um im Anschluss die Giftschlangenhaut für die nächsten 3 Spielzeiten überzustreifen. In dieser Zeit erzielte der heute 35-jährige in 92 Partien 62 Tore und 64 Vorlagen, was erklärt, warum er sich so schnell zu einem Publikumsliebling entwickeln konnte. Bis 2012 hießen seine weiteren Stationen: Ratinger Ice Aliens, Füchse Duisburg und Hammer Eisbären. So richtig wohl scheint er sich aber an der Strobelallee in Dortmund zu fühlen, denn seit 2012 schießt er seine Tore für die dort beheimateten Elche, die inzwischen zu Adlern geworden sind.

„Ich habe Malte 2001 bei der Duisburger 1b als quirligen und cleveren Stürmer kennengelernt. Ein gefühlt immer gut gelaunter Kerl, der einfach nur seinen Spaß auf dem Eis haben wollte. Wir spielten nicht nur 5 Jahre zusammen in der 1b der Duisburger, sondern wechselten dann auch gemeinsam nach Dinslaken. Dort hat sich Malte dann mehr und mehr zu einem gefährlichen Torjäger entwickelt“, erinnert sich Daniel Pleger an die gemeinsame sportliche Zeit mit dem gebürtigen Duisburger.

 

 

 

 

 

 

 

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