Kobras klettern auf Platz 2

Nach einem sportlich perfekten Wochenende mit einer Ausbeute von 6 Punkten befindet man sich dort, wo man sich auch selbst gerne sieht. Durch ein 9:1 haben die Dinslakener Giftschlangen von den Eisadlern Dortmund, dem gestrigen Gegner, eben diesen Platz in der Quali – Runde Gruppe A erobert.
Es ist schon etwas her, dass man nach einem Heimspiel der Niederrheiner so viele lachende Gesichter am Grillstand vor der Eishalle zu sehen bekam.


Die Fans waren mit der Leistung ihrer Mannschaft rundum zufrieden, uns das durften sie auch sein.

Denn die Schwarz – Orangen begannen konzentriert, waren laufbereit und einsatzwillig und drückten von der ersten Sekunde an Richtung Gäste – Gehäuse. Sven Schiefner war es vorbehalten, bei 4:40 den Torreigen für die Hausherren zu eröffnen. Zwar sorgte der Treffer von Ted Seidler nur 20 Sekunden später nochmal kurz für Ruhe in der Halle, doch Martin Beneš fand mit dem 2:1 nur 29 Sekunden später für die passende Antwort. Zwei Minuten später besorgte er den nächsten Treffer. In der 17. Spielminute war dann wieder Sven Schiefner an der Reihe, doch das letzte Wort des Drittels hatte wiederum der Tscheche, als er bei 19:44 zum 5:1 erneut einnetzte.

Owohl sehr engagiert spielend, brauchten die Gastgeber bis zur 39. Minute, um eine weitere Veränderung auf der Anzeigentafel herbei zu führen. Beim zwischenzeitlichen 6:1 durfte Pawel Kuszka zeigen, dass auch er weiß, wo die schwarze Scheibe hingehört.
Doch der Torhunger von Martin Beneš war an diesem Abend noch nicht gestillt. Mit der Schlusssirene des zweiten Abschnitts stellte der Stürmer auf 7:1.

Im letzten Abschnitt ließ es die Vanek – Truppe etwas ruhiger angehen, verwaltete das Ergebnis und kam trotzdem noch zu zwei weiteren Treffern. Dabei schnürte Pawel Kuszka seinen Doppelpack und auch Dominick Spazier konnte sich in die Torschützenliste eintragen.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Wochenende eine Wende bedeutet und zukünftig wieder häufiger die Fans der Kobras nach einem Spiel lachend am Grillstand stehen.

Neues aus dem Lazarett: Die Verletzungen von Kristof Kelsch und Maurice Musga gaben sich als nicht so schwer herausgestellt, wie zunächst befürchtet. Während die Kobras auf Musga noch warten müssen (es stehen noch weitere Untersuchungen aus), konnte Kristof Kelsch bereits gestern seine Schlittschuhe wieder schnüren und sich dem Team zur Verfügung stellen. Auch die Goalie – Situation könnte sich bald bessern, denn Neuverpflichtung Justin Schrörs kann nach seiner Verletzung, die er sich vor geraumer Zeit im Training zugezogen hat, endlich wieder in selbiges einsteigen.
Doch es vergeht kaum eine Begegnung ohne neue Hiobsbotschaften auf diesem Gebiet. Diesmal hat es Verteidiger Moritz Hofschen erwischt. Er hat den Puck bei einem Schuss an eine ungeschützte Stelle bekommen, die im Anschluss stark anschwoll. Ob er am Wochenende wieder einsatzbereit ist, steht derzeit noch in den Sternen.

Vor der Statistik nun noch die Spielanalyse von Coach Milan Vanek:
„Ich habe von den letzten beiden Partien 6 Punkte für und gefordert und die Mannschaft hat das 1:1 umgesetzt. In der kurzen Zeit zwischen dem Grefrath – Spiel und der Partie gegen Dortmund haben es die Jungs super geschafft, sich zu regenerieren. Zum Glück konnte bei Kelschi die Verletzung schnell behoben werden. Es wurde bei ihm etwas eingerenkt und danach ging es ihm wieder besser. Dafür müssen wir auf Maurice Musga noch etwas warten. Allerdings hat uns unsere medizinische Abteilung ein Signal gegeben, dass in den nächsten 2 Wochen der ein oder andere wieder zurückkehren könnte. Wäre schön, wenn wir bald mal mit einem kompletten Kader auflaufen.
Das gestrige Spiel war meiner Meinung nach bereits nach dem ersten Drittel für uns gelaufen. Da haben wir ein Feuerwerk abgebrannt und schon die Weichen auf Sieg. In Anbetracht unserer Verletztenliste habe ich den Jungs gesagt, dass sie nicht jeden Zweikampf bis zum Ende austragen müssen. Wenn Alexander Richter, Dominick Scharfenort, Jerome Baum, Dennis Appelhans, Marc Stähle, Justin Schrörs und Tjaard Jansen fehlen, sollte man weitere Verletzte vermeiden. Deshalb: Hut ab, was der gestrige Kader da aufs Eis gebracht hat. 9:1 gegen Dortmund gewonnen, 6 Punkte – Wochenende hingelegt; ich bin mega happy.
Trotzdem haben die Jungs wieder eine harte Trainingswoche vor der Brust. Glücklicherweise haben wir am Wochenende nur das Auswärtsspiel in Wiehl. Dort wollen wir dann die nächsten 3 Punkte mitnehmen. Ich hoffe, dass wir an dem darauffolgenden Wochenende, wenn wir in Essen und zuhause gegen Duisburg spielen, sich die Verletzten – Situation dann weitestgehend entspannt hat. Zum Schluss noch ein paar Sätze zu unserer Neuverpflichtung Josef Schäfer: Man konnte sehen, dass der Junge kluge Aufbaupässe spielen kann, dass er gut verteidigen kann, mit der Scheibe gut umzugehen weiß und auch seine Schnelligkeit in den richtigen Momenten einsetzt. Ich bin froh, dass wir da nochmal zugreifen konnten“.

Dinslaken Kobras – Eisadler Dortmund:                   9:1 (5:1; 2:0; 2:0)

Torschützen Dinslaken:                                                  Beneš (4), Kuszka, Schiefner (je 2), Spazier
Torschütze Dortmund:                                                   Zeitler

Strafminuten Dinslaken:                                                10
Strafminuten Dortmund:                                                8

Kantersieg mit zwei Verletzten

Am gestrigen Abend traten die Kobras – erneut stark dezimiert – bei der Grefrather EG an und brachten dennoch durch einen 12:4 – Sieg drei Punkte mit in die Schlangengrube.

Man merkte von Beginn an, dass sich die Giftschlangen etwas vorgenommen hatten. Sie waren in Abschnitt 1 die dominante Mannschaft und schossen durch Joey Menzel, Martin Beneš, Nils Cleven und Kristof Kelsch beruhigende 4 Tore, der Gegentreffer durch Christopher Pelk wirkte lediglich wie ein Schönheitsfehler. Doch ab der 13. Spielminute geriet die Tormaschine der Dinslakener ins Stocken.

Dies sollte sich auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts nicht ändern. Im Gegenteil: Nachdem die Hausherren in der 23. Spielminute auf 2:4 verkürzen konnten, kippte das Spiel und Grefrath übernahm die Regie. Erst ein Überzahltor durch Kobra – Verteidiger und Neuzugang Josef Schäfer stellte den alten 3 – Tore – Abstand wieder her. Doch die Linksrheinischen hatten sich noch lange nicht aufgegeben und kamen durch einen Doppelschlag in der 26. Spielminute auf 4:5 heran. Jetzt nahm Milan Vanek eine Auszeit. Diese zeigte insofern Wirkung, als dass zunächst einmal weitere Treffer der GEG ausblieben.

Die Gäste benötigten die Zeit bis zur 35. Spielminute, um sich wieder zu sortieren und an die Leistung des ersten Drittels anzuknüpfen. Pawel Kuszka leitete die Wende pro Kobras mit dem 6:4 ein. Als Martin Beneš in der 45. Spielminute Treffer Nr.7 erzielte, brachen bei der GEG die Dämme. Sportlich hatten sie den Angriffen der Gäste nichts mehr entgegenzusetzen, dafür wurde die Partie nun deutlich ruppiger. Stefan Dreyer, Lias Töbel, erneut Pawel Kuszka, Dominick Spazier und Sven Schiefner sorgten im Anschluss für den 12:4 – Endstand aus Sicht der Kobras.

So schön es war, den Tabellenletzten auch in dieser Höhe geschlagen zu haben, so ernüchternd ist die Erkenntnis, dass den Giftschlangen das Verletzungspech auch weiterhin treu bleibt. Nach gegnerischem Körperkontakt mussten sowohl Maurice Musga als auch Kristof Kelsch die Partie vorzeitig mit Oberkörperverletzungen – wie es heutzutage in verschleiernder Weise heißt – beenden.
Es liegt in beiden Fällen noch keine finale Diagnose vor, doch dem ersten Anschein nach müssen die Kobras auf beide Stürmer mehrere Begegnungen verzichten.

Philipp Heffler, der wegen seiner Disziplinarstrafe, die er beim Spiel gegen die Füchse erhalten hatte, sich die Begegnung nur von der Tribüne aus ansehen durfte, analysierte die Partie wie folgt: „Das waren gestern wichtige 3 Punkte für uns, die wir da mitgenommen haben, aber auch phasenweise schwierige 3 Punkte. Wir haben uns das Leben selbst schwerer gemacht, als es hätte sein müssen, insbesondere im zweiten Drittel. Wir sind im Anschluss allerdings als Mannschaft sehr gut zurückgekommen und haben dann im letzten Drittel nochmal zeigen können, dass wir das bessere Team sind. Leider bleibt uns das Verletzungspech weiterhin treu, auch gestern mussten zwei meiner Mitspieler die Partie vorzeitig beenden. Wenn dadurch die Reihen immer wieder umgestellt werden müssen, stört das den Rhythmus einer Mannschaft erheblich. Trotzdem werden wir uns auf die heutige Partie gegen Dortmund bestmöglich vorbereiten, um punktemäßig ein perfektes Wochenende hinzulegen“, gab Dinslakens #7, der heute Abend wieder dabei sein wird, auch einen kleinen Ausblick auf das um 19.00 Uhr in der Schlangengrube beginnende Spiel.

Grefrather EG – Dinslakener Kobras:          4:12 (1:4; 3:2; 0:6)

Torschützen Grefrath:                                     Pelk, Bronischewski, Schmetz, Haazen
Torschützen Dinslaken:                                  Beneš, Kuszka (je 2), Menzel, Cleven, Kelsch, Schäfer, Dreyer,
                                                                               Töbel, Spazier, Schiefner

Strafminuten Grefrath:                                   25 + 20 (SD Schmetz)
Strafminuten Dinslaken:                                14

Kobras wollen sich rehabilitieren

Nach der Blamage bei den Duisburger Füchsen sinnen die Kobras auf Wiedergutmachung. Dies ist auch nötig, ist man doch derzeit in der Qualifikation aufgrund des schlechteren Torverhältnisses hinter den Wiehl Penguins auf Platz 4 gerutscht, einem Platz, der in der nächsten Spielzeit für die Dinslakener die Landesliga NRW bedeuten würde.
.
Glücklicherweise ist die Runde ja noch sehr jung und alle Mannschaften stehen sich noch oft gegenüber. Dennoch: Dass für die Vanek – Truppe eine Steigerung von Nöten ist, steht außer Frage.

Man könnte meinen, dass den Kobras nun der erste Vergleich mit der Grefrather EG, derzeit Tabellenletzter in der Gruppe A, als Aufbaugegner gerade recht kommt, doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich die Dinslakener gerade gegen die Phönix‘ regelmäßig schwer tun, insbesondere auf fremden Terrain. Jetzt sollte man die Blau – Gelben nicht stärker machen als sie sind, dennoch ist für einen Sieg seitens der Giftschlangen volle Konzentration und Einsatz geboten.
Ein vertrautes Gesicht wird bei den Linksrheinischen allerdings fehlen: Karel Lang, langjähriger Trainer des GEG, hat sich aufs Trainer – Altenteil zurückgezogen und das Zepter an den ehemaligen, schussgewaltigen Verteidiger Gerrit Ackers weitergegeben.
Am Samstag, den 23.10.2021, um 20:00 Uhr wird’s in der Eishalle zu Grefrath das erste Bully geben.

Hoffentlich müssen sich an diesem Tag Joey Menzel & Co nicht allzu sehr verausgaben, denn nur einen Tag später empfangen sie den aktuellen Tabellenzweiten, die Dortmunder Eisadler. Ein Sieg und eine Niederlage stehen für beide Teams im direkten Vergleich in der diesjährigen Pokalrunde zu Buche. Zwar haben die Giftschlangen beim 6:2 – Sieg in der Bierstadt gut gespielt, dennoch muss berücksichtigt werden, dass den Westfalen an diesem Abend wichtige Spieler fehlten, sodass es am jetzigen Sonntag schon wieder deutlich enger ausgehen könnte.

Dennoch sind 6 Punkte an diesem Wochenende das erklärte Ziel von Schlangenbeschwörer Milan Vanek. Bleibt zu hoffen, dass seine Jungs diese Vorgaben auch tatsächlich umsetzen können.
Spielbeginn in der Schlangengrube ist um 19:00 Uhr.

Kobras kamen schwer unter die Räder

Beim Straßenbahn – Derby bei den Füchsen Duisburg gab es für die Kobras eine deftige 0:11 – Klatsche. Dies dürfte eine historische Niederlage sein, denn wahrscheinlich gab es keine höhere gegen einen direkten Ligakonkurrenten seit Gründung des Vereins 2009.

Dabei sah es in Drittel 1 gar nicht so schlecht aus. Man war nahezu ebenbürtig mit den favorisierten Hausherren, denen lediglich ein Treffer gelang, der für Lucas Eckardt unhaltbar war, weil abgefälscht. Die Kobras selbst hatten einige vielversprechende Möglichkeiten, aber auch gestern war die mangelhafte Chancenverwertung wieder ein Thema.

Ab Spielabschnitt 2 nahm das Unheil für die Vanek – Truppe seinen Lauf. Häufig begünstigt durch individuelle Fehler im Spielaufbau spielte man den Füchsen immer wieder unfreiwillig in die Karten, so dass diese bis zur zweiten Sirene auf 5:0 davonziehen konnten.
Der Frust saß tief bei den Gästen und es gab es ab und zu Nickeligkeiten auf dem Eis. Die Duisburger waren abgeklärt genug, um sich auch dadurch nicht aus dem Rhythmus bringen zu lassen.

Im letzten Abschnitt wurden dann bei den Gästen die Beine schwer und es ergaben sich große Teile der Mannschaft ihrem Schicksal.

Trotz der 11 Gegentreffen war Goalie Lucas Eckardt noch einer der besten Giftschlangen – Akteure. Er verhinderte mit zahlreichen Paraden noch Schlimmeres.

Füchse Duisburg – Dinslakener Kobras:                    11:0 (1:0; 4:0; 6:0)

Torschützen Duisburg:                    Vaskovskiy, Schmitz, Krämer (je 2), Taraschewski, Stroh, Wilson, D. Mecrones, Hauptig

Torschützen Dinslaken:                   —

Strafminuten Duisburg:                 10

Strafminuten Dinslaken: 13 + SD (Heffler)

Ein gelungener Auftakt

Sie waren die Favoriten und sind dieser Rolle gerecht geworden. Gestern Abend besiegten die Dinslakener Giftschlangen die U23 der Moskitos Essen verdient mit 7:3 (1:0; 2:1; 4:2) und holten sich damit den ersten Dreier in der Qualifikationsrunde.

 
Die Partie gestaltete sich anfangs etwas zäh. Die Kobras waren das aktivere Team, erarbeiteten sich durchaus gute Möglichkeiten, doch die Gäste stemmten sich nicht nur erfolgreich dagegen, sondern sorgten auch selbst nadelstrichartig für eigene gute Chancen.
Zudem war der Siegeswille der Heimmannschaft deutlich zu erkennen, einzig mal wieder die Chancenverwertung verhinderte einen Dinslakener Treffer.
Bezeichnend, dass ausgerechnet ein Verteidiger den Dosenöffner für seine Mannschaft gefunden hatte. Und dies zu einem Zeitpunkt, der psychologisch gar nicht besser hätte sein können: Bei 19:59 auf der Spieluhr schlug die abgefälschte Scheibe vom Blueliner Moritz Hofschen erstmalig ins Gäste – Gehäuse ein.

Mit diesem Treffer im Rücken wurden die Kobras im zweiten Spielabschnitt noch dominanter. Kaum war eine Minute vergangen da zeigte ein weiterer Verteidiger seinen Stürmerkollegen, wie es gehen könnte. Mit einem Sonntagsschuss aus spitzem Winkel unter die Latte sorgte Jerome Baum dafür, dass auf der Anzeigetafel die 1 gegen eine 2 getauscht werden musste.
Scheinbar hatte die Offensivabteilung der Hausherren gut zugeschaut, denn nun klappte es auch bei ihnen. In der 28. Spielminute sorgte Stefan Dreyer für einen beruhigenden 3:0 – Vorsprung.
Doch auch die Gäste holten sich in diesem Drittel ihr erstes Erfolgserlebnis. Sie nutzten in der 33. Spielminute eine einfache Überzahlsituation, um sich mit ihrem ersten Treffer wieder ins Gespräch zu bringen. Man sollte aber auch nicht verschweigen, dass sie auch sonst immer mal wieder gefährlich vor Lucas Eckardt auftauchten, doch entweder die Defensive oder der Goalie selbst vereitelte immer wieder gute Chancen der Gäste.

Im Schlussabschnitt legte die Vanek – Truppe bis zur 45. Minute durch Martin Beneš und Dennis Appelhans zwei weitere Treffer nach und begann im Anschluss, das 5:1 zu verwalten. Da der Sieger eigentlich schon feststand, ließ bei beiden Teams die Konzentration etwas nach. Deshalb sahen die Zuschauer noch 4 weitere Treffer, zwei auf jeder Seite. Dabei trugen sich für die Kobras Philipp Heffler und nochmals Stefan Dreyer in die Torschützenliste ein.

Es war ein guter Auftakt in die Quali – Runde und gibt für das morgige Derby bei den Duisburger Füchsen noch einen Schub Selbstvertrauen. Allerdings wird dies ein ganz anderes Spiel werden, da die Füchse deutlich stärker einzuschätzen sind als die Zweitvertretung der Moskitos.
Aber auch in Duisburg wird nur mit Wasser gekocht, um ein altes Sprichwort zu bemühen und damit auszudrücken, dass sich die Giftschlangen keinesfalls verstecken müssen.

Milan Vanek bewertete die Partie gegen die U23 der Moskitos wie folgt: „Zunächst einmal haben wir durch diesen Sieg ein positives Zeichen gesetzt. Wir haben die Partie ganz klar nach Hause gefahren.
Gut, eigentlich hätte es wieder zweistellig ausgehen müssen und ich hoffe, dass bei den Jungs dann bald der Knoten platzt. Aber das wissen wir ja schon seit Wochen. Da müssen wir einfach weiter geduldig sein. Andererseits bin ich schonmal sehr froh, dass wir spielerisch in der Lage sind, zahlreiche Chancen zu kreieren. Das ist erst einmal die Grundvoraussetzung, um Tore zu erzielen, aber das funktioniert wirklich zufriedenstellend.
Die Mannschaft hat geackert und das Ding nach Hause gefahren. Somit haben wir einen guten Start in die Liga mit drei Punkten hingelegt. Essen hat sehr gut dagegengehalten, die werden in unserer Gruppe noch den ein oder anderen ärgern. Im Großen und Ganzen war es ein klarer Sieg, 50:25 Torschüsse sprechen eine deutliche Sprache. Wir waren diszipliniert, ich fand das Spiel gut und ich denke, die Zuschauer auch.
Ganz langsam kommen jetzt auch die verletzten Spieler wieder zurück. Sowohl Pawel Kuszka als auch Dominick Spazier sind wieder ins Training eingestiegen.
Das war’s von meiner Seite und jetzt heißt es nur noch: Auf geht‘s nach Duisburg“!

Dinslakener Kobras – Moskitos Essen U23:                7:4 (1:0; 2:1; 4:2)

Torschützen Dinslaken:                                                   Dreyer (2), Hofschen, Baum, Beneš, Appelhans,
Heffler

Torschützen Essen:                                                            Nemec (2), Palmeira – Kerkhoff

Strafminuten Dinslaken:                                                 4

Strafminuten Essen:                                                         6