Kobras machen hinten dicht

Aus Duo wird Trio: Die Dinslakener Giftschlangen haben auf der wichtigen Position des Goalies noch einmal nachgelegt und Justin Schrörs vom Ligakonkurrenten Neuwied verpflichtet. Er ist der dritte Torhüter neben den bereits verpflichteten Lucas Eckardt und Tjaard Jansen und hat allerbeste Referenzen:

Der heute 27 – Jährige stand in 189 Begegnungen in der Oberliga, u.a. für Halle, Regensburg, Duisburg und Essen im Kasten. Die 4 DEL2 – Einsätze für Dresden und Frankfurt wollen wir keinesfalls unterschlagen. Außerdem stand er im Kader der DEL – Ligisten Hamburg Freezers und Krefeld Pinguine.

Somit sind die Kobras auf dieser Schlüsselposition mit ihren 3 Goalies optimal für die Saison gerüstet.
Schrörs ist 1,85m groß und wird das Trikot mit der #59 tragen.

Coach Milan Vanek ist ob der Verpflichtung Schrörs ganz aus dem Häuschen: „Justin Schrörs war mein absoluter Wunschkandidat.
Ich bin mega, mega happy, dass es die Verantwortlichen und Sponsoren möglich gemacht haben, dass ein solcher Top – Mann in die Schlangengrube kommt. Vielen, vielen Dank dafür.
Er ist ein absoluter Siegertyp. Auch wenn dies rechnerisch nicht möglich ist, vermittelt er in jedem Spiel das Gefühl, dass er mehr als 100% gibt.
Auch charakterlich ist er ein sehr feiner Mensch und passt damit super in unsere Mannschaft.
Ich kann gar nicht häufig genug sagen, wie glücklich mich diese Verpflichtung macht. Dadurch wird aus einem ohnehin starken Goalie – Duo ein sehr starkes Goalie – Trio.
Ich bin jetzt schon sicher, dass wir an Justin noch sehr viel Freude haben werden. Ich bin einfach total begeistert“, sprudelte es aus dem Schlangenbeschwörer heraus.

Nicholas Kanak gewinnt das Tryout

Die zweite Kontingentstelle bei den Kobras ist vergeben.
Dabei konnte sich in einem direkten Tryout – Vergleich der tschechische Verteidiger Nicholas Kanak gegen den amerikanischen Stürmer Ryan Schwalbe durchsetzen. „Kanak ist technisch und läuferisch im Training genauso stark gewesen wie Ryan Schwalbe, doch er hat einfach während der Vorbereitungsspiele deutlich mehr Engagement und Biss gezeigt, das war der ausschlaggebende Grund für seine Verpflichtung“, so Thomas Esser, der sportliche Leiter der Kobras. „Es ist immer schwer, einen Verteidiger mit einem Stürmer zu vergleichen, doch der Einsatz sollte bei beiden zumindest sehr ähnlich sein. Dies war nicht der Fall. Daher blieb uns keine andere Wahl, als uns gegen Schwalbe zu entscheiden“, führte Esser weiter aus. „Er ist ein sympathischer junger Mann und wir wünschen ihm, dass er sehr bald eine neue sportliche Heimat gefunden hat“, macht Esser klar, dass ihm diese Entscheidung keinesfalls leichtgefallen ist.

Die Kobras sind für Nicholas Kanak nicht die erste deutsche Station. Als 16 – jähriger stand er im Aufgebot der tschechischen U17 – Nationalmannschaft und konnte sich im Anschluss in der U18 – Mannschaft des HC Pilzen weiterentwickeln. 2018 folgte sein Sprung nach Deutschland und er schloss sich für zwei Spielzeiten dem U20 – Team des DEL – Ligisten ERC Ingolstadt an. Im Seniorenalter schnürte er dann die Schlittschuhe für 2 Begegnungen für die Eisbären Würzburg an. Diese spielen in der bayrischen Bezirksliga. Dort war er augenscheinlich unterfordert, erzielte er in diesen beiden Partien als Verteidiger 2 Treffer und 3 Vorlagen. Daher versuchte er in einer Liga mit etwas höherem Niveau zu bestehen und bewarb sich bei den Kobras. Und er hat seine Chance genutzt.
Im Vorbereitungsspiel gegen die Rockets aus Diez – Limburg hat er als Gastspieler bereits seinen ersten Treffer für die Dinslakener erzielt. Der 21 – Jährige wird in Dinslaken mit der #64 auflaufen.


Die Kobras heißen Nicholas Kanak aufs Herzlichste in der Schlangengrube Willkommen und gehen fest davon aus, dass er sich in der Regionalliga West schnell anpassen kann und zurechtfinden wird.

Kobras zeigten wieder Biss

Nur zwei Tage nach der schwachen Vorstellung gegen den Neusser EV zeigten die Kobras eine Reaktion und besiegten den Liga – Konkurrenten EHC Troisdorf mit einem auch in der Höhe verdienten 12:1 (4:0; 2:1; 6:0).

Die Dinslakener ließen von der ersten Minute an keinen Zweifel daran aufkommen, wer der Chef im Ring war und wer dieses Spiel trotz zahlreicher Ausfälle unbedingt gewinnen wollte.
Es gab Vollgas – Eishockey von der ersten Minute an.
Der Sekundenzeiger hatte gerade 28 – mal getickt , da musste der Spielstand auf der Uhr erstmalig angepasst werden. Martin Beneš war es vorbehalten, den Puck zum ersten Mal in die gegnerischen Maschen zu jagen.
Die Kobras drückten weiter auf das von Daniel Scheck, dem wahrscheinlich besten Gäste – Akteur am gestrigen Abend, gehütete Gehäuse und bauten den Vorsprung bis zum ersten Pausentee durch Treffer von Niklas Clusen, Lias Töbel und Marc Stähle auf 4:0 aus.

Das Bild änderte sich im zweiten Spielabschnitt nicht wesentlich. Nur gelegentliche Entlastungsangriffe bei optischer Überlegenheit der Giftschlangen. Allerdings taten diese sich in den zweiten zwanzig Minuten deutlich schwerer mit dem Tore schießen, nach 40 Minuten sollten nur zwei Treffer durch Martin Beneš und Stefan Dreyer hinzugekommen sein.
Im Gegenteil: Ein kapitaler Fehlpass eines Kobra – Verteidigers bescherte den Gästen ihren Ehrentreffer und zerstörte die Hoffnungen von Goalie Tjaard Jansen, der gestern bei den Dinslakenern zwischen den Pfosten stand, auf ein Shutout.

Im Schlussabschnitt funktionierte dann die Tormaschinerie wieder reibungslos. Zweimal Philipp Heffler, zweimal Stefan Dreyer sowie je einmal Kristof Kelsch und Martin Beneš schraubten das Ergebnis auf 12:1 in die Höhe.

Somit machten die Dinslakener ihren Freitags – Auftritt wieder vergessen und ließen nicht nur bei den Fans die Mundwinkel wieder nach oben wandern: „Man hat gestern gesehen, dass wir ein Spiel auch bestimmen können. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass wir konstant mit einer solchen Spielweise in jede Begegnung gehen. Wenn wir am Freitag so gespielt hätten wie heute, hätten wir überhaupt keine Probleme gehabt, Neuss in Schach zu halten und zu besiegen.
Heute haben wir so gespielt, wie ich mir das eigentlich in jedem Spiel wünsche: Mit einer sauberen Aggressivität und einer guten Schussstatistik. Besonders gefallen haben mir unsere Youngsters. Die haben genau das aufs Eis gebracht, worüber wir beim Training immer gesprochen und es auch geübt haben. Auch das Überzahlspiel war gut. Lediglich die Effektivität hatte gestern noch Luft nach oben. Eigentlich hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können, wenn wir unsere Torchancen noch konsequenter genutzt hätten. Aber das ist jammern auf hohem Niveau. Denn insgesamt bin ich sehr zufrieden. Wir waren von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft und haben körperliche Präsenz gezeigt. Diese Spielweise gilt es jetzt in die nächsten Begegnungen mitzunehmen“, lautete das Statement von Dinslakens Coach Milan Vanek.

Allerdings ist die nächste Partie der Kobras erst am 24.09.2021, und das im Rahmen der Pokalrunde bei den Ratinger Ice Aliens, Erst zwei Tage später laufen die Giftschlangen wieder vor heimischem Publikum auf, dann gegen die Eisadler Dortmund. Ebenfalls im Rahmen der Pokalrunde.
Bis dahin können hoffentlich die inzwischen doch reichlichen angeschlagenen, bzw. verletzen Akteure ihre Blessuren auskurieren, sodass die Kobras dann wieder mit voller Mannschaftsstärke angreifen können.

Dinslaken Kobras – EHC Troisdorf:           12:1 (4:0; 2:1; 6:0)

Torschützen Dinslaken:                                Beneš, Dreyer (je 3), Heffler (2), Clusen, Töbel, Stähle, Kelsch

Torschütze Troisdorf:                                    Arkuszewski

Strafminuten Dinslaken:                              4

Strafminuten Troisdorf:                               8

Kobras mühen sich zum 6:5 – Erfolg

Wenn die Kobras auf den Neusser EV treffen, entwickelt sich häufig kein Spiel, bei dem man ob vieler technischer Finessen mit der Zunge schnalzt und das vor Eishockey – Ästhetik nur so sprüht; nein, in der Regel wird dann Eishockey hart gearbeitet und beim Anblick dieser Partie will dem Zuschauer das Wort „Augenschmaus“ so gar nicht über die Lippen kommen. Gerne spricht dann der Gewinner der Partie von einem Arbeitssieg.

So war es auch am gestrigen Abend, als die Kobras in ihrem vorletzten Vorbereitungsspiel den NEV mit 6:5 n.P. (1:1; 1:3; 3:1; 1:0) zum Schluss mit der knappsten aller Möglichkeiten besiegte.

Wer dachte, dass die Dinslakener, die 3 Vorbereitungsspiele gegenüber dem NEV Vorsprung hatte, Puck und Gegner beherrschen würde, sah sich getäuscht. Ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe sorgte dafür, dass sich niemand wundern durfte, als die Gäste in der 5. Minute in Führung gingen. Jetzt schalteten die Hausherren einen Gang höher und eine einfache Überzahlsituation verschaffte den Giftschlangen durch Niklas Clusen nur 2 Minuten später den Ausgleich.

Als Jerome Baum zu Beginn des zweiten Abschnitts eine weitere Überzahlsituation zur 2:1 – Führung nutzen konnte, schien die Welt für alle, die es mit dem Dinslakener Eishockey halten, wieder i.O..
Doch mit zunehmender Spieldauer überließen die Dinslakener ihren Gästen unerklärlicherweise die Regie des Spiels, sodass der erneute Ausgleichstreffer zum 2:2 in der 27. Spielminute nur eine logische Folge war. Untypisch für ein Überzahlspiel war dann der Treffer zum 3:2 für den Neusser EV: Als die in Unterzahl befindlichen Kobras im Spielaufbau waren, verloren sie in Höhe der roten Linie das Spielgerät und mussten zusehen, wie Luca Hellingrath bei seinem Break Lucas Eckardt im Dinslakener Gehäuse keine Chance ließ. Als die Gäste dann auch noch in der 37. Spielminute den vierten Treffer nachlegten, sah es für einen Kobra – Sieg an diesem Abend ziemlich düster aus.

Doch Dinslakens Übungsleiter schien in der zweiten Drittelpause die richtigen Worte gefunden zu haben, denn fortan stimmte bei den Giftschlangen die Einstellung zu Spiel und Gegner, auch wenn das spielerische und taktische Funktionieren in allen Mannschaftsteilen noch einige Wünsche offenließ.
Dafür wurde die Partie aber jetzt spannend. Durch Treffer von Moritz Hofschen und Marc Stähle erkämpften sich die Hausherren bis zur 56. Spielminute den 4:4 – Ausgleich und auch, als Neuss nur eine Minute später beim Spielstand von 4:5 in Führung ging, setzte die Vanek – Truppe ihre Angriffsbemühungen weiter fort und belohnten sich durch den vierten Verteidiger – Treffer an diesem Abend in der 58. Minute. Dominik Scharfenort hatte zu diesem Zeitpunkt den 5:5 – Ausgleich auf die Anzeigetafel gebracht.
So blieb es bis zum Ende der regulären Spielzeit und als auch die Verlängerung keinen Gewinner hervorbrachte, musste das Penaltyschießen zur Siegerfindung herhalten.
Dort hatte dann die Heimmannschaft das glücklichere Ende für sich und auf dem Spielberichtsbogen wurde vermerkt, dass Martin Beneš mit seinem Penalty – Hammer den Siegtreffer für die Dinslakener erzielt hatte.


Zwar fehlten wegen Verletzungen den Hausherren mit Dennis Appelhans, Pawel Kuszka und Dominick Spazier eine komplette Sturmreihe, doch dies war für den Dinslakener Coach nicht ausschlaggebend.
 „Die gute Spielweise der letzten Vorbereitungsspiele war gestern weg. Wir waren richtig schlecht. Das muss man auch mal sagen können nach solch einer Begegnung. Da will ich auch überhaupt nicht drumherum reden. Wenn es etwas Positives aus dieser Partie zu ziehen gibt, so ist das die Moral meiner Mannschaft. Die hat zu 100% gestimmt. Deshalb konnten wir die Begegnung noch umbiegen und für uns entscheiden. Aber ich möchte nicht, dass wir noch einmal so spielen. Ich habe schon während der Begegnung reagiert und der ein oder andere durfte sich das Spiel im letzten Drittel von der Mannschaftsbank aus ansehen. Wir haben auch schon darüber gesprochen und werden es noch weiter tun, so geht es einfach nicht und ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Mannschaft am Sonntag gegen Troisdorf rehabilitieren wird und wir einen ganz anderen Auftritt der Kobras sehen werden“, ging der Dinslakener Coach mit seiner Mannschaft hart ins Gericht.

In der Tat haben die Dinslakener Giftschlangen bereits morgen um 19:00 Uhr die Gelegenheit zu zeigen, dass die gute Leistung der ersten drei Vorbereitungsspiele kein Zufall war.

Dinslaken Kobras – Neusser EV:                   6:5 n.P. (1:1; 1:3; 3:1; 1:0)

Torschützen Dinslaken:                                  Clusen, Baum, Hofschen, Stähle, Scharfenort, Beneš
Torschützen Neuss:                                          Hellingrath (2), Riebe (2), Tillmann

Strafminuten Dinslaken:                                15 + 20 (Kelsch)
Strafminuten Neuss:                                       25 + 20 (Matthias Hornig)

Zum Abschluss wird die Liga getestet

Die Vorbereitungsphase für die Kobras geht dem Ende entgegen. Am nächsten Wochenende gibt es aber noch 2 Heimspiele in der Schlangengrube und nachdem sich die Giftschlangen bisher 3-mal mit Oberligisten gemessen haben, gibt es diesmal zwei Vergleiche mit Regionalligisten. Am Freitag, 10.12.2021 kommt der Neusser EV in die Schlangengrube, zwei Tage später stellt sich der EHC Troisdorf in Dinslaken vor.

Zu unseren langjährigen Weggefährten aus Neuss lassen sich keine wesentlichen Veränderungen im Kader finden. Zwar musste Nikolai Varionov die Mannschaft aus privaten Gründen und Verteidiger Sven Rothemund das Team Richtung unbestimmt verlassen, dafür hat sich der auch in Dinslaken bekannte Verteidiger Frank Buchwald sowie zwei Akteure aus der DNL – Mannschaft der DEG dem NEV angeschlossen. Schon in der Vorbereitungsphase der letzten Saison konnte man sehen, dass dabei Goalie Markus Endress vielen Angreifern das Leben noch sehr schwer machen wird.
Das Spiel bei den Kobras ist der erste Auftritt in dieser Spielzeit für die Mannschaft der Trainer Sebastian Geisler und Udo Tursas. Dementsprechend gehen die Dinslakener als leichter Favorit in diese Begegnung doch eine Garantie auf einen Sieg der Hausherrn gibt’s auf keinen Fall. Dafür kennen sich beide Mannschaften viel zu gut.

Am Sonntag kommt der EHC Troisdorf nach Dinslaken. Die Dynamites waren in der vorletzten Saison noch in der Landesliga NRW beheimatet, sind derzeit durch den Zusammenschluss mit der Regionalliga West ein Ligakonkurrent der Vanek – Truppe. Bei diesem Testspiel kämpfen die Giftschlangen im wahrsten Sinne des Wortes gegen viele Unbekannte. Allerdings waren diverse Neuzugänge Gegner der Kobras in jüngerer Vergangenheit, als sie das Trikot der Diez-Limburger Rockets trugen: Dabei handelt es sich um Verteidiger Patrick Morys und Stürmer Daniel Niestroj.
Die Dynamites haben schon zwei Testspiele absolviert und beachtliche Erfolge erzielt. Ein 4:3 – Sieg gegen den TuS Wiehl und eine knappe Niederlage gegen die Duisburger Füchse stehen auf dem Protokoll. Somit tut die Vanek – Truppe gut daran, den Gegner keinesfalls zu unterschätzen, denn die Mannschaft von Trainer Daniel Walther war bei der 5:7 – Niederlage gegen die Duisburger Füchse schon nah an einer Überraschung. Also gilt es für die Dinslakener, die Konzentration über 60 Minuten hoch zu halten und wenn es sein muss, auch darüber hinaus. Das Spiel beginnt um 19:00 Uhr.

Bei den Kobras wird neben den verletzten Dominick Spazier und Dennis Appelhans auch Stürmer Henrik Müller fehlen. Der 21-jährige, der parallel zum Eishockey bei den Dinslakener Kobras auch in der Skaterhockey – Bundesliga bei den Duisburg Ducks aktiv war, will sich zukünftig nur noch auf das Skaterhockey konzentrieren. Die Kobras danken Henrik Müller für seinen Einsatz in den letzten 3 Spielzeiten und wünschen ihm privat und sportlich nur das Beste.

Hier noch zwei Hinweise in eigener Sache: Wir möchten nochmals darauf aufmerksam machen, dass es für Zuschauer, die keine Möglichkeit haben, ihre Eintrittskarte im online – Ticket – Shop der Kobras zu erwerben, die Chance besteht, am Donnerstag zwischen 19.00 Uhr und 20:00 Uhr in der Geschäftsstelle der Eissporthalle im Vorverkauf zu ergattern. Weiterhin besteht die Möglichkeit für Personen, die weder durchgeimpft noch genesen sind, sich noch kurz vor Spielbeginn vor dem Haupteingang des benachbarten DINamare im Testzentrum schnelltesten zu lassen. An beiden Spieltagen ist das Testzentrum von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet. Beim Kauf der Eintrittskarte und beim Schnelltest ist auf Verlangen der Personalausweis vorzuzeigen.