Sven Schiefner bleibt eine Kobra

Und dies sogar für 2 weitere Spielzeiten. Darauf einigten sich der Stürmer und die Verantwortlichen der Giftschlangen. Schiefner, der vor der letzten Spielzeit aus Neuss gekommen war, war bei den Kobras nicht immer vom Glück verfolgt. Eine langwierige Verletzung zwang ihn zu einer Pause, im Anschluss dauerte es eine Zeit, bis er sich wieder an seine „Normalform“ herangespielt hatte. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass er seine besten Leistungen ausgerechnet in den Playoffs abrufen konnte.

„Ich kenne Sven schon längere Zeit und ich weiß genau, was wir an ihm haben. Nach den Abgängen, die wir in dieser Sommerpause zu verzeichnen haben, muss er von jetzt an eine Führungsposition übernehmen. Er hat auf jeden Fall das Zeug dazu. Leider hat ihn in der letzten Saison eine Verletzung ausgebremst.
Er ist ein Vorbild für die junge Generation, zu ihm sehen sie auf. Dies war ein Grund, ihn weiter zu verpflichten. Sven wird einen großen Anteil haben, das Team 20 / 21 zu lenken und zu führen. Dabei werden ihm auch seine spielerischen Fähigkeiten helfen. Er ist schnell, hat ein gutes Auge aber auch Größenvorteile gegenüber vielen Spielern.
Er verfügt ebenso über einen der härtesten Handgelenkschüsse der Liga und wenn er dies alles richtig einsetzt, kann er sich zu einem der besten Akteure unserer Liga entwickeln“, stellt Coach Milan Vanek klar, was er bei seiner #4 für möglich hält.