Kristof Kelsch weiterhin eine Kobra

Er kam vor 2 Spielzeiten in die Schlangengrube und geht mit mit den Kobras in seine dritte Session. Dabei sollte der kleine Stürmer mit dem großen Kämpferherzen zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich schon deutlich mehr Einsätze für die Giftschlangen in seiner Vita haben, doch Verletzungspech warf Kristof immer wieder zurück und er musste quasi zweimal wieder von vorne anfangen.

„Kurz nachdem er vor 2 Jahren zu uns gekommen ist, hatte Kristof mit Knieproblemen zu kämpfen und musste sich einer aufwendigen Operation unterziehen. Dementsprechend lange hat es gedauert, bis er wieder fit war. Als er dann wieder mit dem Eishockey begonnen hatte, stellte er fest, dass das Knie noch nicht in Ordnung war und unterzog sich einer weiteren Operation.
Soweit ich informiert bin, ist inzwischen alles in Ordnung und er ist auch voll ins Sommertraining eingestiegen. Ich halte sehr viel von Kristof, er ist sehr, sehr mannschaftsdienlich, egal ob auf oder neben dem Eis. Für mich hat er ein sehr gutes Spielverständnis und er kann die Scheibe gut platzieren. Ich hoffe, dass er von jetzt an von Verletzungen verschont bleibt und dass er uns dies alles noch zeigen kann.
Dabei ist es durchaus möglich, dass er analog zu Henrik Müller auch einmal auf der Verteidigerposition zu sehen sein wird. Ich traue ihm durchaus zu, dass er auch auf dieser Position gute Arbeit abliefern wird“, schenkt Dinslakens sportlicher Leiter Thomas Esser seinem Schützling auch bei der Erfüllung dieser Aufgabe das volle Vertrauen.