Spielabbruch in Lüttich

Im Interregio – Cup kam es bei der Partie zwischen den Luik Bulldogs und den Dinslakener Kobras zu einem Abbruch nach dem zweiten Drittel beim Spielstand von 5:0 für die Gastgeber.
Ein kurzfristig nicht zu reparierendes Loch in der Eisfläche, welches die Gesundheit der Spieler gefährdet hätte, nötigte den Hauptschiedsrichter, das Spiel abzubrechen und den letzten Abschnitt erst gar nicht mehr frei zu geben.

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Kantersieg mit Shutout beim „verkauften“ Derby

So dürften sich das die Verantwortlichen der Dinslakener Kobras wohl im Vorfeld der Begegnung vorgestellt haben: Gut gefüllte Ränge, eine Mannschaft, die verstanden hatte, worum es ging und am Ende als Sieger die Eisfläche verlassen hat. Damit, dass es beim 7:0 dann gleich ein Shutout für Goalie Marvin Frenzel wurde, hätten dann wohl doch nur die größten Optimisten gerechnet.

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Freier Eintritt beim Derby der Kobras

Wenn am Sonntagabend, um 19:00 Uhr das Derby – Rückspiel zwischen den Dinslakener Kobras und den Ratinger Aliens startet, haben alle, die außerhalb der Eisfläche sind, schon gewonnen. Denn das packende Derby gibt es kostenlos und portofrei. Sascha Lemm, Geschäftsführer der Firma Staude GmbH und Sponsor der Dinslaken Kobras, hat dem Verein das Spiel abgekauft und erlässt allen Zuschauern den Eintritt. Was für eine vorweihnachtliche Geste. 

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Den Derbysieg teuer bezahlt

Es war einer dieser Abende, an dem die gesamte Gefühlspalette eines Fans aufgerufen wurde und an dem man wieder einmal vor Augen geführt bekam, dass im Sport nahezu nichts unmöglich ist. Ratinger Ice Aliens gegen Dinslakener Kobras: Gerade Spiele in der Eishalle am Sandbach endeten in der Vergangenheit häufig mit Niederlagen für die Dinslakener, Grund dafür war nicht selten eine unerklärlich schwache Vorstellung des Gästeteams vom Niederrhein. Und auch der gestrige Abend begann für die Giftschlangen alles andere als gut. Mit seiner engen Regelauslegung schickte der Unparteiische im ersten Abschnitt gleich dreimal Dinslakener Akteure in die Kühlbox, was jedoch für die Niederrheiner ohne Folgen blieb.

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